Archiv Aktuelles

Beitragssätze und Familienzulagen gültig ab 1. Januar 2021

- 07.12.2020 -

Änderungen auf den 1. Januar 2021

Im nachfolgenden Merkblatt finden Sie die wichtigsten Änderungen.

- 23.11.2020 -

Der Vaterschaftsurlaub tritt am 1. Januar 2021 in Kraft

Die Einführung eines über die Erwerbsersatzordnung (EO) entschädigten Vaterschaftsurlaubs wurde in der Volksabstimmung vom 27. September 2020 mit einer Mehrheit von 60,3 Prozent angenommen. An seiner Sitzung vom 21. Oktober 2020 hat der Bundesrat das Datum für das Inkrafttreten der Gesetzesänderung auf den 1. Januar 2021 festgelegt und die entsprechenden Ausführungsbestimmungen verabschiedet.

Alle erwerbstätigen sowie arbeitslosen Väter haben ab 1. Januar 2021 Anspruch auf einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub. Dieser Urlaub kann innerhalb von sechs Monaten nach Geburt des Kindes flexibel bezogen werden. Die Entschädigung wird einmalig ausbezahlt, sobald der Urlaub vollständig bezogen wurde. Wie auch bei der Mutterschaftsentschädigung beträgt die Entschädigung 80 Prozent des durchschnittlichen Erwerbseinkommens vor Geburt des Kindes, höchstens aber 196 Franken pro Tag.

Erhöhung des EO-Beitragssatzes
Zur Finanzierung des Vaterschaftsurlaubs wird der EO-Beitragssatz ab dem 1. Januar 2021 von 0,45 auf 0,5 Prozent erhöht. Die Einführung der Vaterschaftsentschädigung führt für die EO im Jahr 2021 zu Kosten von rund 230 Millionen Franken.

-22.10.2020-

Rentenerhöhung auf den 1. Januar 2021

Die AHV/IV-Renten werden per 1. Januar 2021 der aktuellen Preis- und Lohnentwicklung angepasst. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 14. Oktober 2020 beschlossen. Die Minimalrente der AHV/IV beträgt neu 1195 Franken pro Monat. Gleichzeitig werden Anpassungen im Beitragsbereich, bei den Ergänzungsleistungen und in der obligatorischen beruflichen Vorsorge vorgenommen.

Die minimale AHV/IV-Rente steigt von 1'185 auf 1'195 Franken pro Monat, die Maximalrente von 2'370 auf 2'390 Franken (Beträge bei voller Beitragsdauer).

Die Mindestbeiträge der Selbständigerwerbenden und der Nichterwerbstätigen für AHV, IV und EO werden von 496 auf 503 Franken pro Jahr erhöht, der Mindestbeitrag für die freiwillige AHV/IV von 950 auf 958 Franken.

Der Bundesrat prüft in der Regel alle zwei Jahre, ob eine Anpassung der AHV/IV-Renten angezeigt ist. Der Entscheid stützt sich auf die Empfehlung der Eidgenössischen AHV/IV-Kommission ab und basiert auf dem arithmetischen Mittel aus dem Preis- und dem Lohnindex (Mischindex). Der Bundesrat passte die Rente zuletzt 2019 an, als er die AHV/IV Mindestrente auf 1'185 Franken festgesetzt hatte.

- 19.10.2020 -

Revision des Familienzulagengesetzes per 1. August 2020

Altersgrenze für die Ausbildungszulagen wird gesenkt

Bisher wurden Ausbildungszulagen erst ab demjenigen Monat ausbezahlt, welcher dem Monat folgt, in dem das Kind in Ausbildung das 16. Altersjahr vollendete. Für Jugendliche, die bereits mit 15 Jahren eine nachobligatorische Ausbildung wie z.B. eine Berufslehre beginnen, erhielten die Eltern bis anhin nur die tiefere Kinderzulage.
Neu entsteht der Anspruch auf die höhere Ausbildungszulage ab Beginn des Monats in dem eine nachobligatorische Ausbildung angetreten wird, vorausgesetzt das Kind hat das 15. Altersjahr bereits vollendet. Als «nachobligatorisch» gilt die Ausbildung, welche auf die obligatorische Schule folgt.

Der neue Anspruch auf Ausbildungszulage ab Alter 15 entsteht ab 1. August 2020. Zur Geltendmachung reichen Sie uns bitte die Ausbildungsbestätigung ein.

- 03.08.2020 -

Information für Kundinnen und Kunden der Ausgleichskasse für Gewerbe, Handel und Industrie in Graubünden und Glarus

Die öffentliche Kundenberatung bleibt bis auf weiteres geschlossen. Wir beraten Sie gerne am Telefon 081 258 31 41 oder senden Sie uns eine E-Mail.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

- 18.03.2020 -

Anpassung des AHV-Beitragssatzes per 01. Januar 2020

Zum ersten Mal seit 1975 steigt der AHV-Beitragssatz per 01.  Januar  2020.
Im nachfolgenden Merkblatt finden Sie die neuen Ansätze.

- 10.12.2019 -

Lohnmeldung 2019

Bitte beachten Sie, dass uns das Lohnmeldeformular bis spätestens 30. Januar 2020 eingereicht werden muss. Verspätet eingereichte Lohnmeldungen haben Verzugszinsen rückwirkend ab 01.01.2020 zur Folge.
Über unsere neue e-Business-Plattform connect können Sie die Lohnmeldung online erfassen bzw. direkt aus Ihrem Lohnprogramm übermitteln. Mit der Nutzung unseres neuen Kundenportals sparen Sie Zeit und Geld.

- 16.01.2020 -

connect

Ab sofort erledigen Sie Ihre administrativen Aufgaben dank unserer neuen e-Business-Plattform noch einfacher:

Weitere Informationen:

- 10.12.2019 -

Neue Webseite

Ab sofort steht Ihnen unsere neue Webseite in modernem Design, mit zusätzlichen Informationen und Online-Hilfsmitteln zur Verfügung. Sie finden schnell und einfach die gewünschte Dienstleistung.

- 10.12.2019 -

Es werden notwendige Cookies, Google Fonts, Google Maps und Youtube geladen. Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und unserem Impressum.