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Herzlich willkommen auf der Webseite der Ausgleichskasse Gewerbe, Handel und Industrie Graubünden und Glarus. Gerne informieren wir Sie über die verschiedenen Bereiche der Sozialversicherungen und beantworten Ihre Fragen schnell und kompetent.

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Aktuelles

Corona-Erwerbsersatz

Hier finden Sie die aktuellsten Informationen über die Corona-Entschädigung und ihre Geltendmachung. Bei Fragen oder Unklarheiten wenden Sie sich bitte via E-Mail oder Telefon (081 258 31 41) an uns.

Änderungen auf den 1. Januar 2021

Im nachfolgenden Merkblatt finden Sie die wichtigsten Änderungen.

- 23.11.2020 -

Offene Stelle

Wir suchen eine/n Sachbearbeiter/In Familienzulagen/Empfang (60 - 80%).

- 05.11.2020 -

Kundenempfang

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation bleibt unser Kundenschalter vorübergehend geschlossen. Wir empfehlen Ihnen, uns per Telefon oder Mail zu kontaktieren.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

- 02.11.2020 -

Der Vaterschaftsurlaub tritt am 1. Januar 2021 in Kraft

Die Einführung eines über die Erwerbsersatzordnung (EO) entschädigten Vaterschaftsurlaubs wurde in der Volksabstimmung vom 27. September 2020 mit einer Mehrheit von 60,3 Prozent angenommen. An seiner Sitzung vom 21. Oktober 2020 hat der Bundesrat das Datum für das Inkrafttreten der Gesetzesänderung auf den 1. Januar 2021 festgelegt und die entsprechenden Ausführungsbestimmungen verabschiedet.

Alle erwerbstätigen sowie arbeitslosen Väter haben ab 1. Januar 2021 Anspruch auf einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub. Dieser Urlaub kann innerhalb von sechs Monaten nach Geburt des Kindes flexibel bezogen werden. Die Entschädigung wird einmalig ausbezahlt, sobald der Urlaub vollständig bezogen wurde. Wie auch bei der Mutterschaftsentschädigung beträgt die Entschädigung 80 Prozent des durchschnittlichen Erwerbseinkommens vor Geburt des Kindes, höchstens aber 196 Franken pro Tag.

Erhöhung des EO-Beitragssatzes
Zur Finanzierung des Vaterschaftsurlaubs wird der EO-Beitragssatz ab dem 1. Januar 2021 von 0,45 auf 0,5 Prozent erhöht. Die Einführung der Vaterschaftsentschädigung führt für die EO im Jahr 2021 zu Kosten von rund 230 Millionen Franken.

-22.10.2020-

Rentenerhöhung auf den 1. Januar 2021

Die AHV/IV-Renten werden per 1. Januar 2021 der aktuellen Preis- und Lohnentwicklung angepasst. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 14. Oktober 2020 beschlossen. Die Minimalrente der AHV/IV beträgt neu 1195 Franken pro Monat. Gleichzeitig werden Anpassungen im Beitragsbereich, bei den Ergänzungsleistungen und in der obligatorischen beruflichen Vorsorge vorgenommen.

Die minimale AHV/IV-Rente steigt von 1'185 auf 1'195 Franken pro Monat, die Maximalrente von 2'370 auf 2'390 Franken (Beträge bei voller Beitragsdauer).

Die Mindestbeiträge der Selbständigerwerbenden und der Nichterwerbstätigen für AHV, IV und EO werden von 496 auf 500 Franken pro Jahr erhöht, der Mindestbeitrag für die freiwillige AHV/IV von 950 auf 958 Franken.

Der Bundesrat prüft in der Regel alle zwei Jahre, ob eine Anpassung der AHV/IV-Renten angezeigt ist. Der Entscheid stützt sich auf die Empfehlung der Eidgenössischen AHV/IV-Kommission ab und basiert auf dem arithmetischen Mittel aus dem Preis- und dem Lohnindex (Mischindex). Der Bundesrat passte die Rente zuletzt 2019 an, als er die AHV/IV Mindestrente auf 1'185 Franken festgesetzt hatte.

- 19.10.2020 -

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